Das Haargeschenk wird eingelöst bzw. eingefordert

Geschichte von will Glatze

 

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Das Wochenende war vorbei und als ich Montags wieder im Büro erschien, konnten sich meine lieben Kolleginnen ein breites Grinsen nicht verkneifen. Dumme und lästige Fragen blieben mir aber Gott sei Dank erspart.

Als die zwei Wochen fast vorbei waren, erhielt ich den Auftrag, in den nächsten 6 Monaten gewisse Abrechnungsmuster in unseren deutschen und europäischen Filialen zu installieren. Da es bereits zwei Tage später los ging, hatte ich keine Zeit mehr, mich noch mal bei meinen "Friseurinnen" vorzustellen und meine neue berufliche Situation zu erklären. Einerseits schade, so dachte ich mir, andererseits war ich mir sicher, dass diese mich doch schon längst wieder vergessen hätten und nach einem halben Jahr würde sich definitiv keiner mehr daran erinnern.

Dachte ich mir.

Die ersten Wochen hörte ich auch nichts, stürzte mich in meine Arbeit und nur noch gelegentlich kamen in mir die Erinnerungen an dieses doch fantastische Ereignis hoch.

Als ich das ganze dann komplett verdrängt hatte, erhielt ich eine Email von einer meiner besagten Kolleginnen. Diese war sehr kurz gefasst und erhielt folgende Mitteilung: "Es gibt jemanden, der Dich vermisst und auf Dich wartet. Du solltest Dich bei dem Mädel mal melden. Tel. xxxxx-xxxxxxx"

Ups, da war sie wieder da, die Erinnerung und damit verbunden auch ein bisschen Angst, was mich erwartet, sobald ich wieder zurück bin.

Ich rief diese Nummer direkt an, hatte jedoch nur einen Anrufbeantworter am anderen Ende der Leitung. Ich sagte, dass ich beruflich kurzfristig weg musste und versprach mich zu melden, sobald ich wieder in der Heimat wäre, aber noch nicht wüsste, wann das sein wird.

Damit, so dachte ich mir, wäre die Sache vorerst für mich erledigt und da sich meine Dienstreisen ja noch einige Monate hinziehen sollten, machte ich mir auch keine weiteren Sorgen.

Weitere vier Wochen später, mein eigentlicher Erscheinungstermin lag mittlerweile fast 5 Monate zurück, kam es zu einem Engpass und ich musste 1 Woche Urlaub nehmen. Ich freute mich darauf, meine Freunde, Geschwister und meine Eltern zu treffen und das ein oder andere zu erledigen. Meine
Frisur hatte sich normalisiert und meine Locken waren auch wieder verschwunden. Ich hatte einen relativ normalen Schnitt und die Haare lediglich zwecks Kaschierung der ersten grauen Stellen dunkel gelassen.

So betrat ich gut gelaunt den Flieger in Richtung Heimat.

Nach der Landung wurde ich, obwohl es sich um einen inner-europäischen Flug handelte, in die Zollkontrolle gerufen und traute meine Augen nicht. Die Gesichter der drei angeblichen Zollbeamtinnen erkannte ich sofort. Mit den Worten: "Wir hatten Dich gewarnt" und "haben wir etwas vergessen einen Termin zu vereinbaren" wurde mir ein unter einem Mantel versteckter stumpfer Gegenstand ins Kreuz gedrückt. Ob es sich dabei wirklich um eine Waffe gehandelt hat, keine Ahnung. Ich wurde aufgefordert jetzt keine Zicken zu machen und mich in Bewegung zu setzen. Der Fußweg ging quer durch den Flughafen zu einem der abgelegensten Parkplätze. Vor einem Lieferwagen blieben wir stehen, die Tür wurde geöffnet und ich wurde mehr oder weniger hineingestoßen. Bevor wir losfuhren, wurde mir noch eine Maske ohne Sehschlitze über den Kopf gestülpt und ich wurde bewegungslos auf dem Rücken liegend fixiert. Das letzte was ich gemerkt hatte, waren 2 spitze Klammern an meinen Brustwarzen. Dann schloss sich die Tür und kurz drauf fuhren wir los.

Die Fahrt dauerte ca. 1 Std. und meine Brustwarzen brannten fürchterlich. Als wir endlich anhielten, öffnete sich die Tür und ich wurde losgebunden. Die Maske behielt ich an. Ich wurde irgendwo hinein geführt und mit den Händen Kopfüber festgebunden. Vom Geräusch her wurden Eisenketten nach oben gezogen und ich merkte, wie ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Die Chefin gab wieder das Kommando und so hörte ich, wie Sie den Befahl gab, mich unten rum freizumachen. Mir wurden Schuhe, Socken, Hose und Unterhose ausgezogen.

"Dann wollen wir Ihn mal inspizieren und gucken, in welcher Art und Weise wir uns mit Ihm befassen können, Lisa, Du schreibst alles auf, was ich entdecke, damit wir nachher gemeinsam den Behandlungsplan festlegen können, Joanne, Du holst mir bitte schnell die Scheermaschine, die ganzen Haare am Körper sind ja ekelhaft und die Zeiten der angenehmen Nassrasur sind vorbei."

Einen kurzen Augenblick später hörte ich das Brummen der Maschine und spürte kaltes Metall an meinem Körper. Es dauerte keine 10 Minuten und ich war unten meine Körperbehaarung an den Beinen und im unteren Teil meines Intimbereiches incl. meines Hintern bis auf einen Millimeter los. "Das ist ja schon mal ein Anfang, den Rest werden wir später entwachsen. Jetzt machen wir Ihn erst mal los, damit wir uns den Rest ansehen können, Lea, wie sieht sein Punktestand aus?" Also, da haben wir erstmal das ganze nicht erscheinen in den letzten Monaten, 8 x hätte er kommen müssen, dann den Mehraufwand zwecks Abholung am Flughafen und Transport, mach 5 Punkte, Ober- und Unterschenkel nicht Rasiert macht für beide Beine 4 Punkte, Intimbereich, Damm und Hintern nicht rasiert, 3 Punkte. Macht zusammen 20 Strafpunkte x 10 = 200 Strafpunkte. Dazu kommt noch, dass die Locken weg sind (2 Stunden Arbeit umsonst) und die Musterrasur incl. Färbung im Intimbereich wurde ebenfalls nicht gepflegt. Kommen also noch mal 100 Punkte dazu. Das wird heftig".

Jetzt wurde ich losgebunden und bäuchlings auf den Boden gelegt. Während die Chefin sich auf meinen Hintern setzte, machten Lea und Joanne sich daran, mir die Maske abzunehmen. Da sie nicht An meine Hemdknöpfe kamen, wurde dieses einfach mit einer Schere von hinten aufgeschnitten und ausgezogen.

Nachdem ich komplett entkleidet war, wurde ich auf den Rücken gelegt und an Händen und Füssen erneut gefesselt. Nun machte sich die oben bereits erwähnte Scheermaschine auch an meiner Vorderseite ans Werk und innerhalb weniger Minuten waren alle Haare an meinem Körper bis auf einen mm. gekürzt. Nur der Teil zwischen meinem Bauchnabel und meinem Intimbereich sowie mein Kopf wurden ausgespart.

Ich hörte noch wie die Chefin den Befehl gab, man solle Ihr die Sachen zum Entwachsen holen, da wurde es wieder dunkel. Erneut wurde mir eine Maske, diesmal aus Gummi und ohne Sehschlitze Über den Kopf gezogen, gefolgt von ein paar schalldichten Ohrschützern, wie man diese wohl bei der Formel 1 oder auf dem Flughafen benutzt. Ich spürte, wie eine heiße und klebrige Masse mittels eines Rollers oder so etwas ähnlichem in einem durch vom Hals bis an den Bauchnabel aufgetragen wurde. Es ziepte ganz ordentlich, denn meine gekürzten Brusthaare machten immer wieder den Versuch, darauf kleben zu bleiben. Außerdem wurde mir ziemlich warm an der "bestrichenen" Stelle.

Jetzt wurde, es muss etwa Papierähnliches gewesen sein, ein Streifen auf die besagte Stelle gelegt, angedrückt und in einem Rutsch wieder abgezogen. Ich habe wohl ein bisschen zu laut geschrieen und gezappelt, denn ich bekam direkt einen aufblasbaren Knebel verpasst. Außerdem wurde mein Kopf noch zusätzlich fixiert. In dieser völlig hilf- und wehrlosen Lage wurde mir jetzt Streifen für Streifen meine komplette Vorderseite entwachst. Brust, Arme und Beine. Da die Ohrenschützer zwischenzeitlich wieder entfernt wurden, konnte ich die Diskussion miterleben, in der es darum ging, wie man weiter verfahren sollte. Erst die Rückseite entwachsen, und dann die strafe oder erst mal die Strafe und dann weiter entwachsen, oder ein teil der Strafe jetzt, der Rest später.

Die Damen beschlossen, dass wegen der Zappelei und des unnötigen Gebrülls noch einmal 50 Strafpunkte hinzukommen würden, so dass mein Punkte Stand jetzt 350 beträgt. Man könnte doch 250 Punkte durch ein 2,5 Liter Strafklistier schon einmal abarbeiten und das könnte doch parallel zum entwachsen in aller Ruhe einlaufen.

Mit den Worten, aber dann auf dem Bock, verschwand die Chefin und die beiden anderen Damen banden mich los und führten mich zu jenem besagten Möbelstück und banden mich erneut fest.

Da ich nichts sehen konnte, erahnte ich nur, welche Gerätschaften die Chefin geholt hatte. Sie sagte, bevor wir anfangen, bekommt er vorab zur Durchblutungsförderung von jedem von uns 5 Schläge mit der Hand auf jede Seite. Anschließend werdet Ihr zwei Ihn entwachsen während ich ihm mit der großen Klistierspritze 5 x einen halben Liter unserer Speziallösung in seinen Hintern pumpe.

Und bindet Ihm noch sein hässliches Gehänge ab und hängt ein paar Gewichte dran.

So hing ich also nun über dem Bock, meine Geschlechtsteile durch ein Loch nach unten, abgebunden und mit Gewichten bestückt, auf meinen Hintern prasselten 30 Schläge mit der flachen Hand. Mein Körper wurde weiter schmerzhaft entwachst und bereits nach der 3 von 5 "Füllungen" hatte ich das Gefühl, mich würde es zerreißen. Protestieren war aber nicht, da ich hoffnungslos fixiert und geknebelt war.

Wenigstens hatte ich 250 von 300 Strafpunkten "abgearbeitet".

"So, dann wollen wir mal anfangen, uns um die Haare zu kümmern, bevor er sich entleeren darf," waren die nächsten Worte, die ich, jedoch irgendwie leicht ironisch, vernommen hatte. Mein Hintern wurde mit einem aufblasbaren Stopfen verschlossen und ich wurde, nachdem man mich losgebunden hatte, aufgefordert, mich hinzustellen und meine Hände auf den Rücken zu halten. Schon machte es "Klick" und meine Hände waren mit Handschellen versehen. Jetzt wurde ich ein paar Meter durch den Raum geführt und dann mit einem starken Druck auf die Schulter zum knien, etwas, das ich besonders hasse, gezwungen. Mir wurde Knebel und Maske entfernt und ich sah einen, mit einer Lauge oder etwas ähnlichem, auf jeden Fall war viel Seifenschaum zu sehen, vor mir stehen. Ich spürte einen kräftigen Griff in meinem Nacken und mit den Worten Luft anhalten befand sich mein Kopf auch ganz schnell unter Wasser. Gleichzeitig spürte ich 5 harte Schläge mit dem Paddel auf meinem nackten Hintern, bevor ich wieder hochgezogen wurde. Das ganze wiederholte sich noch 9 mal, nur dass de Schlaginstrumente wechselten. Mal die Peitsche, der Flogger, die Hand, der Rohrstock, die Reitgerte, usw.

Mit den, Worten, "nun ja, die Mindeststrafe haben wir jetzt verabreicht, lasst Ihn sich entleeren", wurde mir der Stopfen entfernt und ich wurde zur Toilette gebracht. Zu dumm, dass der Druck in meinem Darm mittlerweile so groß geworden war und meine Augen vor lauter Schaum brannten, denn auf dem Weg zur Toilette habe ich einen kleinen Teil meines Darm-Inhaltes verloren. "oh je, jetzt wird es richtig heftig" sagte Joanne, bevor ich mir Erleichterung verschaffen konnte. Sie ließ mich auch nicht unbeobachtet und kontrollierte mit einem prüfenden strengen Blick jeden Schwall, der aus meinem Hintern kam. "Ich hole Dich in 5 Minuten wieder ab, in der Zeit richten wir das andere her. Ich hoffe, Du bist dann fertig", waren Ihre letzten Worte, bevor die Tür ins Schloss viel. Großartig saubermachen war nicht drin, da meine Hände nach wie vor gefesselt und meine Hoden immer noch abgebunden waren (lediglich die Gewichte wurden zwischenzeitlich entfernt). Außerdem lief mir immer wieder Schaum in die Augen und über das Gesicht.

Ich kam mir im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Auslaufmodel vor und als auf einmal alle drei in der Tür standen, hatte ich immer noch das Gefühl, es würde sich irgendwas in meinem Darm befinden. "Na da haben wir ja unser Strafkonto wieder fleißig gefüllt", hörte ich die Chefin sagen. "Auf dem Weg zur Toilette schon was verloren, nach 5 Minuten nicht fertig, daraus folgt nicht sauber abgeputzt, nicht abgezogen und die Toilette nicht sauber gewischt. Das macht wie viel Lea?" "5 Vergehen x 30 = 150 neue Strafpunkte". Ich wollte protestieren, doch eh ich mich versah hatte ich einen trichterförmigen Knebel im Mund. Ich wurde von der Toilette gezogen und direkt in die benachbarte Wanne gelegt. Diese Position, in Rückenlage mit auf dem Rücken gefesselten Händen, war nicht gerade die bequemste.

Lea sagte nur: "einmal Spezialshampoo" und schon lief Ihr goldener Nektar in meine immer noch von Schaum bedeckten Haare.

Joanne meinte nur: "Wollen wir dem armen mal was zu trinken geben" und positionierte sich über dem Trichter, während die Chefin den Rest meines Körpers einnässte.

Als alle drei fertig waren, wurde ich mit kaltem Wasser von oben bis unten abgespritzt. Ich ahnte vom letzten Mal was jetzt folgte und genauso kam es: Trockenreiben mit einem Peeling-Handschuh.

Nun wurde ich "endlich" in den Salon geführt. An einem Rückwärtswaschbecken stand ein großer Stuhl, den ich vom letzten male nicht in Erinnerung hatte. Aus der Distanz sah er aber doch relativ bequem aus. Mir wurden endlich die Handschellen abgenommen und ich wurde in den Stuhl gesetzt. Das Material der Auflage kam mir gleich wieder bekannt vor, es war Gummi. Meine Hände wurden direkt in entsprechende Schlaufen gesteckt, von links und rechts wurden die Seiten über meinen Körper geworfen und Lea schloss von unten den Reisverschluss. Obwohl ich ja schon "luftdicht" verpackt war, wurde mir jetzt noch ein übergroßer und schwerer PVC-Umhang umgebunden, gefolgt von einem durchsichtigen "einmal-Plastik-Umhang". Jetzt schlossen die drei Damen noch en laut summendes Gerät mit einem Schlauch an den Gummisack an. Es muss sich wohl um einen Kompressore gehandelt haben, denn ich konnte im Spiegel sehen, dass ich immer einem lebensgroßen Ballon glich. Mir wurde ziemlich warm und ich fing tierisch an zu schwitzen. Das wurde noch dadurch verstärkt, dass ich unter eine alte Trockenhaube gesetzt wurde. Diese war wiederum so laut, dass ich die Gespräche der drei nur noch Schemenhaft mitbekam. Ich sah, wie Lea mit der Chefin zusammen wohl meine mir neu angedachte Haarfarbe mischten, während Joanne den Spiegel mit einer schweren Folie abdeckte.

Nach wenigen Minuten hatte dann auch die Haube Ihr Werk vollbracht. Meine Haare waren trocken, dafür hatte ich mittlerweile das Gefühl, in meinem Gummigefängnis den Freischwimmer machen zu können.

Die Trockenhaube wurde entfernt, und die Chefin begann die Farbe aufzutragen.

Stück für Stück wurde mein Kopf eingepinselt. Anhand der bläulichen Farne und des Geruchs merkte ich sehr schnell, dass es sich um Blondierung handeln musste. Bei dem Gedanken, als Blondschopf rumzulaufen wurde mir kalt und heiß, aber wehren konnte ich mich sowieso nicht. Darum ersparte ich mir auch das protestieren, zumal ich noch genug Strafpunkte auf meinem Konto hatte. Als alles eingepinselt war, bekam ich eine dünne Plastikfolie um die Haare gebunden, anschließend wurde mir erneut eine Augenbinde angelegt und um die Einwirkzeit zu verkürzen, kam auch die Trockenhaube wieder zum Einsatz.

Nach ca. 30 Minuten gab die Chefin den Befehl zum abspülen, abduschen und zur Vorbereitung auf die Abarbeitung der neuen Strafpunkte. So wurde ich zunächst in die "liegende" Position gebracht um die Blondierung abzuspülen. Dabei wurden die Haare insgesamt 3 mal kräftigst shampooniert und mit nicht gerade warmen Wasser wieder abgespült. Nachdem die Haare kräftig frottiert wurden, legten Joanne und Lea mir einen Turban an, da ich ja noch nicht sehen sollte, wie ich aussah.

Jetzt wurde die Luft aus dem Gummisack gelassen und ich wurde in eine Art Waschküche geführt. Dort fesselten die zwei mich in Rückenlage, Arme und Beine weit von mir gestreckt, auf den Boden. Sofort machten sie sich wieder ans Werk, mich einzunässen und anschließend mit einem Wasserschlauch abzuspritzen.

Da mein "Turban" jetzt auch komplett durchnässt war, musste ich aufstehen. Mit über Kopf gefesselten Händen sah ich, wie Lea sich ein paar Schlaginstrumente zurecht legte, während Joanne ein großes Gebläse aus der Ecke holte.

Ich war mittlerweile fast meiner Sinne beraubt. Das man so etwas in einem "Rechtsstaat" erleben kann, hätte ich mir nie träumen lassen, zumal ich ja auch nichts dafür bezahlt habe und, auch wenn mir die Sache immer mehr gefiel, ja nicht freiwillig in den Fängen dieser Schönheiten war.

Zeit zum verschnaufen hatte ich weiß Gott nicht, denn während Joanne das Gebläse bediente um mich komplett zu trocknen, prasselten von Lea immer heftiger werdende Schläge auf mich ein.

Nachdem Lea sagte: "Wenn Du glaubst, dass Dir jetzt schon zu warm ist, dann warte mal ab bis wir mit Dir fertig sind", wurde ich losgebunden, Ich musste meine Arme eng am Körper halten und wurde direkt in Folie eingewickelt. Von den Schultern bis zum Bauchnabel als Fesselung, die Beine jedoch einzeln, so dass ich mehr oder weniger ganz normal gehen konnte. Mehr oder weniger, weil meine Füße auch komplett eingewickelt wurden und ich aufpassen musste, nicht auszurutschen.

Jetzt wurde ich zurück in den "Salon" und zu jenem besagten neuen Stuhl geführt. Nachdem ich saß, drückte die Chefin einen Knopf und ich erschrak, als sich oberhalb der Knie automatisch schwere Metallfesseln schlossen. Der nächste Knopf sorgte dafür, dass ein teil de Rückenlehne nach hinten wegkippte. Manuell wurde jetzt mein Oberkörper ebenfalls sehr stramm festgebunden.

Mit Knopf 3 setzte sich der Stuhl in Bewegung. Zuerst einfach nur ein Stück nach oben. Dann wurden mir zeitgleich die Beine gespreizt und ich kam in eine liegende Position, wobei mein Kopf in der Aussparung des Waschbeckens landete. Voller Stolz teilte mir die Chefin mit, dass dieser Frisgynstuhl, wie Sie Ihn nannte (Kombination aus einem Frisier- und einem Gynäkologen-Stuhl), eine Sonderanfertigung wäre und wohl einmalig auf der Welt.

Sie zeigte mir mehrer Gerätschaften und meinte, dass sie jetzt erstmal meine in der unteren Körperhälfte befindenden Öffnungen unter Kontrolle bringen wollte und mich dabei in einem einer Inneren Reinigung unterziehen würde.

Sie muss geahnt haben, dass ich langsam protestieren würde, denn in dem Moment, wo ich den Mund aufmachte, steckte sie mir einen Knebel in den Mund, der von Joanne direkt festgemacht und von Lea so weit aufgepumt wurde, dass mein Mund komplett ausgefüllt war.

So, jetzt haben wir unsere Ruhe war der einstimmige Tenor zu dieser Aktion. Durch die Tatsache, dass mein Oberkörper gefesselt und mein Kopf im Waschbecken lag, konnte ich außer der hellen Deckenleuchte sowieso nichts anderes sehen.

Ich hörte etwas rascheln und spürte, wie mir etwas um mein bestes Stück gelegt wurde. Dieses wurde dann einer behandschuhten Hand festgehalten und ich spürte ein Brennen in meiner Harnröhre. Der nun folgende Kommentar: "Das ist nur Instilagel, damit der Katheter besser rutscht" konnte man mich nicht gerade beruhigen, aber da spürte ich schon, wie ein kleiner Schlauch eingeführt wurde. "Jetzt lehren wir Ihm erstmal die Blase, damit die Spülung nachher besser wirkt. Lea, hol Du bitte schon einmal das Colon-Hydro-Gerät für die Darmsanierung" waren die nächsten Worte, die in mein Ohr drangen. Während meine Blase also zwangsweise leer lief, wurde mein hinterer Ausgang durch ein aufblasbares Darmrohr verschlossen. Es ist schon irgendwie ein irres Gefühl, wenn vorne der Drang nachlässt und hinten der Druck zunimmt. "Lea, Du überwachst die Spülungen, immer im gleichen Rhythmus Druck aufbauen und ablassen, sowohl die Blase, als auch der Darm, Joanne, Du fängst bitte an, den Intimbereich zu frisieren und ich trage erstmal die neue Haarfarbe auf den Oberkopf". So stand ich also die nächsten Minuten unter voller Kontrolle, war völlig machtlos, was meine Öffnungen angeht und versuchte zu entspannen. Joanne kürzte als erstes die Haare noch ein bischen, bevor auch sie Farbe auftrug. Bei der Chefin merkte ich, dass Sie nicht mehr den ganzen Kopf einpinselte und Lea drückte immer wieder auf meinen Bauch um den Druck im inneren zu testen. Oder sie kniff mir mit ihren scharfen Krallen in eine ganz empfindliche Stelle. Joanne und auch die Chefin waren zeitgleich mit Ihrer Arbeit fertig . Die Chefin wickelte meinen Kopf jetzt auch mit Folie ein, gefolgt von einem Handtuch und Ihre Kollegin wickelte die gleiche Folie um meinen Unterkörper, zumindest so gut es ging. "So, die Farben lassen wir dreißig Minuten einwirken, aber Lea sorgt ja dafür, dass Dir nicht langweilig wird".

Lea erhöhte noch mal den Druck und die Schlagzahl. Sie meinte, dass die Zeit gleich um wäre und obwohl sie schon 15 Liter durch meinen Darm hat laufen lassen, wäre das Wasser immer noch nicht richtig klar. Meine Blase wäre aber jetzt ok und deswegen wurde der Katheter entfernt. Während das Wasser in meinem Darm aber jetzt wirklich zum Endspurt ansetzte, spielte sie ein bisschen mit meinem kleinen Freund. Spielen ist aber eigentlich der falsche Ausdruck, denn sie zwickte mich immer Wieder, setzte beißende Klammern, und packte auch noch die Penispeitsche aus.

Nun schaltete sich aber endgültig das Gerät aus und das Darmrohr wurde entfernt. Das war auch der Zeitpunkt, wo Joanne und die Chefin wieder kamen. Hast Du schon einmal so ein leuchtendes blau im Intimbereich gesehen, fragte Joanne und auch die Chefin war mit Ihrem Farbenspiel sehr zufrieden.

Dann wollen wir mal abspülen. Die Chefin machte das professionell, zumal ich ja in der entsprechenden Position lag. Joanne kippte einfach erstmal nur kaltes Wasser über meinen Unterbauch und während sie die Haare shampoonierte und immer wieder abspülte und dann kurz trocken föhnte, bekam ich von der Chefin eine kurze Kopfmassage, weil ich so tapfer war.

Joanne rasierte bzw. wachste jetzt noch ein Muster in meinen Intimbereich. Welcher Mann trägt schon dort unten ein knallblaues Seepferdchen? Saunabesuche kann ich mir jetzt wohl erstmal sparen.

Ich wurde losgebunden und wieder zurück in den gefliesten Waschkeller geführt. Dort stand schon wieder der große Eimer und mir wurde ganz schnell bewusst, das ich noch einige Punkte auf meinem Strafkonto haben.

Die Hände wurden wieder mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und ich wurde nach unten gedrückt. Diesmal war es aber Lea, die mich am Kopf bzw. am Nacken packte, wobei Ihr Druck nicht minder Stark war, wie der der Chefin.

Ich bekam nur noch den Hinweis, dass ich zwischen dem jeweiligen Untertauchen nur einmal wieder Luft holen konnte, und dann ging es auch schon los.
  1. Runde: Kopf unter Wasser, 10 Tropfen heißer Wachs auf die rechte Pobacke
  2. Runde: 10 Schläge mit der Peitsche um den Wachs wieder runter zu hausen
  3. Runde: 10 Nadeln, einfach in die Pobacke gesteckt
  4. - 6. Runde: Das gleiche auf der linken Seite
  5. Runde: Entfernen der Nadeln auf der rechten Seite
  6. Runde: Das gleiche auf der linken Seite.
Da das Entfernen der Nadeln aber nicht zum Abbauen des Punkte Kontos gehörte, wurden die Runden 1.-8- wiederholt, so dass 120 Punkte bereits abgebaut werden konnten.

Blieben also 30, und diese wurden in den gleichen Arbeitsgängen erledig, jedoch im 5'er Rhythmus, so dass ich mit einem verdammt heißen Hintern mehr oder weniger erlöst war.

Nun wurde ich zu einem Stuhl, oder soll ich besser sagen zu einem Gestell geführt, wo ich Platz nehmen "durfte". Das gemeine war als erstes, dass so ziemlich in der Mitte der Sitzfläche ein bereits mit einem Kondom überzogener und mit Gleitmittel eingecremter starrer Dildo glänzte, auf den ich mehr oder weniger "aufgespießt" wurde. Direkt wurden Arme und Beine an den Lehnen bzw. Stuhlbeinen fixiert. Mein Oberkörper wurde ebenfalls noch mit Gurten an der Rückenlehne befestigt. Jetzt kam ein prangerähnliches Gestell um meinen Kopf, welches sogleich geschlossen wurde. Zum Abschluss folgte ein riesengroßes Cape, was mich und den Stuhl komplett bedeckte, so dass nur noch mein Kopf zu sehen war.

"Er hat ja noch den ganzen Kopf voll Schaum, wie soll ich denn da die Dauerwelle machen", sprach die Chefin und trat auf Seite. Direkt wurde mein Kopf von Lea und Joanne mit einem Gartenschlauch bewaffnet abgespritzt. Ich muss zugeben, dass der Anblick dieser zwei Damen, die jetzt jeweils mit einer großen roten Gummischürze bekleidet waren, mich ziemlich erregte, was deutlich sicht bar wurde und den Damen wiederum missfiel.

Mein Kopf wurde leicht frottiert, kräftig durchgekämmt und die Chefin machte sich ans Werk. Lea reichte Ihr das Spitzenpapier und Joanne die Wickler, die kleinsten, die ich je gesehen habe. Wickler für Wickler wurden nun meine Haare straff aufgedreht. Dann wurden immer noch irgend welche Stäbchen dazwischen geschoben, so dass ich fast das Gefühl einer Hautstraffung bekam.

Nun ging alles seinen gewohnten Gang. Nachdem die Haare aufgedreht waren, wurde ich am Haaransatz eingecremt, ein Wattestreifen wurde unter den letzten Wicklern gebunden und die Dauerwellflüssigkeit auf getragen. Jetzt bekam ich noch ein schönes Häubchen drüber und wurde unter die Haube verfrachtet. Die drei verließen den Raum.

Nach zwanzig Minuten nahm die Chefin einen Probewickel und gab den Befehl zum abspülen, welches natürlich wieder mit dem Schlauch vorgenommen wurde. Anschließend wurden die Haare abgetupft, es gab ein neues Watteband und die Fixierung wurde aufgetragen. Diese musste nochmals 5 Minuten einwirken. Zum dritten male wurde mit der Kopf mittels eines Schlauches abgespült, die Wickler wurden herausgedreht und ich bekam die Haare abermals, jetzt aber zum letzten male einshampooniert. Wie das abspülen des Shampoos geschah, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen. Jetzt sollte ich aber dann doch noch belohnt werden. Während die Chefin eine Haarkur einmassierte, wurde ich von Joanne und Lea so richtig durch den großen Umhang abgemolken. Eine Erlösung, wie ich Sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ebenfalls zum letzten male wurde die Trockenhaube eingesetzt, da die Kur unter der Wärme besser einwirken kann. Ich träumte ein bisschen und war völlig erschöpft, als mir ursprünglich klar wurde, dass ich noch nicht alles überstanden hatte.

Die 10 Minuten waren vorbei und die Trockenhaube wurde entfernt. Mittlerweile waren alle drei Damen in Gummischürzen bekleidet und mit einem Gartenschlauch bewaffnet. Zeitgleich wurden mir die Haare abgespült und mein Körper incl. Umhang mit starken Wasserstrahlen gereinigt.

Nun wurde ich auch losgebunden und diesmal mit einem weichen Handtuch abgetrocknet. Ich bekam meine Anziehsachen, bzw. das was davon noch übrig war zurück. Anstelle meines zerschnittenen Hemdes bekam ich ein T-Shirt mit dem Aufdruck "for ever ours" geschenkt.

Angezogen durfte ich zum finalen Styling zurück in den Salon und auf einem ganz normalen Frisierstuhl platz nehmen. Jetzt sah ich auch zum ersten male das Werk, welches auf meinem Kopf vollbracht wurde. Mir fällt im Moment der Name der schwarz-weiß gefleckten Pudel nicht ein, aber ich könnte denen Konkurrenz machen. Schwarzer Oberkopf, hell blond, fast weiß der Rest und kleine Löckchen, die auch während des Fönens Ihre Form behielten.

Das geschah nämlich jetzt, nachdem vorher noch eine ordentliche Portion Schaumfestiger im Haar verteilt wurde, unter Einsatz eines Diffusors. Dabei knetete die Chefin meine Haare immer wieder durch.

Zum absoluten Finish wurde das ganze mit ordentlich viel Gel in Form gezupft und unter einem Nebel von Haarspray fixiert.

Ich musste aufstehen, und allen dreien als Danke und Ehranbietung die Füße küssen. Während dessen bekam ich noch einmal ein paar Klapse auf den Hintern.

Wieder stehend wurde ich unter einem "Ohrfeigenhagel" nochmals darauf eingeschworen, was ich schon bei meinem ersten Besuch versprechen musste, nämlich mich regelmäßig vorzustellen. Ich hätte jetzt meine allerletzte Warnung erhalten. Beim nächsten Mal gäbe es kein, aber wirklich gar kein Pardon mehr. Dagegen wäre das heute noch ein Kindergeburtstag gewesen.

Mit diesen Worten wurde ich aus der Tür geschoben.

Ende

PS: Und hier mein erneuter Aufruf: Sollte jemand einen Salon kennen, wo man so etwas oder so etwas ähnliches bzw. abgeschwächtes erleben kann, lasst es mich bitte wissen.

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