Die Demütigung des Roland T. (2)

Geschichte von Pegasus

 

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Eine Gemeinschaftsstory von Martina. Lisi und Pegasus

Wütend über die Tatsache dass es den beiden Frauen gelungen war, ihn gefangen zu nehmen, zerrte Roland verzweifelt an den zahlreichen Seilen, mit denen man ihn fachmännisch verschnürt und trommelte mit seinen zusammen gebundenen Beinen gegen die Wand der Abstellkammer. Dies erwies sich als unverzeihlicher Fehler, den wenig später betrat Lisi den Raum und verabreichte ihm zur Strafe eine saftige Ohrfeige. Sichtlich erbost über die Ruhestörung ihres Gefangenen entnahm die Friseuse aus der linken Seitentasche ihres weinroten Berufskasack ein Seil und meinte, während sie ihn auf den Bauch drehte, mit zorniger Stimme: "Na schön, Bürschlein, wenn du unbedingt die harte Tour bevorzugst, dann werde ich dich jetzt mit der ultimativen Fesselung bekannt machen." Ihren Worten Taten folgend lassend, befestigte sie nun das Seil an seinen Fußfesseln, bog anschließend energisch seine Beine nach hinten und verknotete das Seilende mit dessen auf den Rücken gebundenen Händen, so dass Herr Trautmann zu einem klassischen Hog-tie verschnürt auf dem Fußboden lag. "So, und damit ich mir absolut sicher bin, dass sie keine Dummheiten anstellen können, werde ich sie sicherheitshalber noch etwas strenger knebeln." Mit diesen Worten bewaffnete sich Lisi mit einem roten Friseurumhang aus Plastik, rollte diesen fein säuberlich zusammen und band ihn dann sorgfältig um seinen Mund. Nach dem sie die Enden straff hinter seinem Nacken verknotet hatte, war die gesamte untere Gesichtshälfte verdeckt und die extravagante Knebelung nun absolut schalldicht. "So, und jetzt herrscht Ruhe, sonst ziehen wir andere Seiten auf, Bürschlein", meinte Lisi zum Abschied und sperrte die Tür hinter sich ab.

Herr Trautmann war jegliches Zeitgefühl abhanden gekommen. Natürlich hatte er in den letzten Sunden mehrmals versucht sich seiner Fesseln zu entledigen, aber seine Bemühungen scheiterten kläglich, da die zahlreichen Knoten von den beiden Frauen absolut fachmännisch geknüpft worden waren. Während Herr Trautmann sich verzweifelt in seinen Fesseln aufbäumte, vernahm er durch die dünne Wand wie die beiden Friseurinnen nebenan im Salon liebevoll um ihre Gäste kümmerten. Mehrmals hatte er vergeblich versucht auf seine brisante Situation aufmerksam zu machen, doch die in seinen Mund gestopfte Friseurhaube, seine mit giftgrünem Klebeband versiegelten Lippen und der um seinen Mund gebundene, sowie hinter dem Nacken sorgfältig verknotete, rote Plastikumhang, erstickten jeden Hilferuf bereits im Keim. Fieberhaft fragte sich der smarte Geschäftsmann was die beiden Damen hin bezüglich seiner Person im Schilde führten. Während Herr Trautmann einer ungewissen Zukunft entgegen sah, verabschiedeten im Friseursalon Martina und Lisi von ihrer letzten Kundin. "Bitte sei so lieb und schließe die Ladentür ab", bat Martina ihre Freundin und ließ die Jalousien vor den Fenstern herunter. Während Lisi sich eine Tasse Kaffee gönnte, packte ihre Chefin ihre mitgebrachten Einkaufstaschen aus und präsentierter ihrer Angestellten stolz die sich darin befindlichen Requisiten. Neben einer Peitsche, einer Reitgerte, einen Paar Handschellen, einem Lederhalsband mit dazu gehöriger Kette, sowie einem Ballgag hatte sie aus ihrer gemeinsamen Wohnung auch ein Paar künstliche, aus Gummi gefertigten Brustimplantate, eine rote Bluse, ein schwarzes Schnürkorsett, Nylonstrümpfe, einen grauen Rock und einen gelben Nylonkittel besorgt.

Lisi ahnte natürlich sofort was Martina mit ihren gemeinsamen Gefangenen vorhatte und holte aus dem Regal eine blondhaarige Damenperücke. Nach dem die beiden Freundinnen noch einmal exakt ihre weitere Vorgehensweise abgestimmt hatten, öffneten sie die Tür zur Abstellkammer und betrachteten mit einem gemeinen Grinsen ihren zu einem grillfertigen Rollbraten zusammen geschnürten Gefangenen. Rasch befreiten sie ihren unfreiwilligen Gast von seinen Fußfesseln, sowie seinem Knebel und führten ihn gewaltsam in ihren Friseursalon. Dort angelangt kontrollierte Martina gewissenhaft den Sitz der Seile, mit denen nicht nur seine Hände auf den Rücken gefesselt, sondern auch sein kompletter Oberkörper umwickelt war und meinte, während sie einige der Knoten noch etwas strammer angezogen hatte, mit spöttischem Tonfall: "So, Herr Trautmann, nach der für sie bestimmt unangenehmen Zeit in unserer Abstellkammer dürfen sie sich jetzt ein wenig auf einem unserer Friseurstühle entspannen. Bei dieser Gelegenheit werden wir ihnen auch gleich noch einen modischen Haarschnitt verpassen." Bevor dieser zu einer Antwort fähig war, schob Lisi ihm den blauen Gummiball zwischen die Zähne und befestigte den dazu gehörigen Lederriemen des Knebelgeschirrs streng hinter seinem Nacken, so dass er wieder zum ‚Schweigen verdammt war. Während Martina nun die doppelreihige Verschlussleiste ihres langen, ärmellosen, weißen Nylonkittels zuknöpfte, deutete Lisi auf einen der 3 Friseurstühle und bat Roland mit höflicher Stimme Platz zu nehmen. Da sie in ihrer rechten Hand eine geschmeidige Reitgerte hielt, musste er ihrer freundlichen Einladung wohl oder übel Folge leisten.

Kaum hatte er auf dem Behandlungsstuhl Platz genommen, da bewaffneten sich die beiden Damen auch schon wieder mit einigen Seilen und begannen Herrn Trautmann an den Stuhl zu fixieren. Während Martina seinen Oberkörper an die Rückenlehne fesselte, verschnürte Lisi seine Beine und band diese noch zusätzlich an einer in der Wand verankerten Heizungsrohr fest. Nach dem ihm Martina einen Papierkragen um gelegt hatte, verpasste sie ihm einen schwarzen Friseurumhang aus PVC, betätigte einen Hebel, so dass der Behandlungsstuhl nach hinten glitt und sein Hals in die Öffnung des Waschbeckens lag. Als Herr Trautmann das eiskalte Wasser spürte, wollte er sofort seinen Kopf zur Seite drehen, doch da hatte er die Rechnung ohne Lisi gemacht, welche diesen in einem erbarmungslosen, schraubstockartigen Griff festhielt. Lachend schampoonierte Martina nun seine Haare und meinte, während sie danach erneut mit kaltem Wasser die Haare ausspülte, mit zynischer Stimme: "Ja, ja, Herr Trautmann. Wer schön sein will muss leiden." Nach dem die beiden Friseurinnen den Behandlungsstuhl wieder in seine ursprüngliche Position gebracht hatten, schob Lisi einen kleinen, fahrbaren Tisch heran, auf welchem eine Unzahl von verschiedenfarbigen Lockenwickler lagen. Wütend, aber in Anbetracht seiner strengen Fixierung wehrlos ausgeliefert, biss Herr Trautmann auf seinen Gummiknebel und beobachtete im Spiegel wie die beiden Frauen ihren Beruf ausführten. Nach 20 Minuten waren seine Haare fein säuberlich mit Lockenwickler verziert und während Lisi nun seine Stirn eincremte, träufelte Martina mit einem Wattebausch eine brennende Flüssigkeit auf seine eingedrehten Haare.

Während Lisi einen breiten Wattestreifen um seine Stirn wickelte, rollte Martina die fahrbare Trockenhaube heran und stülpte ihren Gefangenen die Plastikhaube über den Kopf. Dann schaltete sie das Gerät ein, stellte den Zeitmesser ein und meinte, während sie ihren schwarzen Ledermantel anzog, mit honigsüßer Stimme: "So, während die Trockenhaube ihre Arbeit verrichtet, werden Lisi und ich eine Kleinigkeit essen gehen." Nach dem auch Lisi einen langen, braunen Steppmantel angezogen hatten, löschten sie die Beleuchtung und wenig später saß Herr Trautmann allein im Dunkeln. Erneut versuchte er sich seiner Fesselung zu entledigen, aber gegen die Bondagekünste der beiden Frauen besaß er nicht den Hauch einer Chance. Inzwischen war ihm klar geworden, was seine Kidnapperinnen mit seiner Gefangennahme bezwecken wollten. Ihr infamer Plan war es ihn zu demütigen und sich dafür für seine gemeinen Intrigenspiele zu rächen. Wenn er ehrlich zu sich selbst war, so musste er sich eingestehen, dass seine Bestrafung durch die beiden Frauen absolut gerechtfertigt war. Herr Trautmann wollte es zwar nicht wahrhaben, aber irgendwie genoss er den Umstand sich in der Gewalt der beiden Friseurinnen zu befinden. Dann vernahm er plötzlich den Klang von Frauenstiefeln, welche draußen auf den harten Pflastersteinen zu hören waren und in gespannter Erwartung fieberte er seiner weiteren Bestrafung entgegen. Nach dem die beiden Frauen sich ihrer Mäntel entledigt hatten, kontrollierte Martina den Sitz seiner Trockenhaube und meinte mit zufriedener Stimme: "Leider müssen sie noch etwa 10 Minuten in ihrem eigen Saft schmoren, Herr Trautmann."

Dann war es endlich soweit und das Klingelsignal ertönte. Nach dem die beiden Frauen die Trockenhaube entfernt hatten, machte Herr Trautmann erneut Bekanntschaft mit dem kalten Wasser. Endlich war auch diese Tortur zu Ende und Roland wollte schon erleichtert aufatmen, als er plötzlich die Flasche mit dem roten Haarfärbemittel in Martinas Hand bemerkte. Verzweifelt stöhnte er durch seinen Gummiknebel und signalisierte mit flehenden Blicken den beiden Frauen das sie bitte von ihrem Vorhaben Abstand nehmen sollten. Lisi, welche sich dem Beispiel ihrer Freundin folgend nun eine lange, durchsichtige Plastikschürze umband, schenkte ihrem Opfer ein bittersüßes Lächeln und entgegnete mit ironischem Tonfall: "Sparen sie sich ihre treuen Hundeblicke. Sie haben ihre Strafe mehr als redlich verdient und deshalb müssen sie jetzt auch die damit verbundenen Konsequenzen tragen." Mit diesen Worten streiften sich die beiden Friseurinnen jeweils ein Paar dünne Einweghandschuhe über und machten sich an die Arbeit. Eine Stunde später erstrahlten Herr Trautmanns Haare in einem rötlichen Glanz und zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Färbekunst begannen die beiden Frauen nun damit ihrem Gefangenen eine modische Pagenfrisur zu verpassen. Streng gefesselt, sowie geknebelt musste ihr Opfer im Spiegel mit ansehen, wie man ihm eine adrette Damenfrisur angedeihen ließ. Als die 2 Freundinnen damit begannen seine Fesseln zu lösen, wähnte sich Herr Trautmann schon in Sicherheit, doch als er schließlich frei war, blickte er zu seinem Entsetzen erneut in die Pistolenmündung von Martinas Waffe. "So. und jetzt sind wir ein braver Junge und ziehen uns ganz artig aus", entgegnete sie mit einem eiskalten Lächeln und nach dem Lisi mit einigen Reitgertenhieben den Befehl ihrer Freundin nachdrücklich untermauert hatte, fügte sich Roland schließlich in sein unabänderliches Schicksal.

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